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Vocals Bass Drums Guitar Guitar |
Andreas Zimmer Markus Gehring Christian Dolenga Daniel Rausch Carsten Thorn Tommy Franta |
Warum man benea nicht mit ein paar einfachen Sätzen
beschreiben kann:
Seit
unserem ersten Konzert vor ca. 3 Jahren haben wir Freunde, Zuhörer,
andere Musiker oder Fans gebeten, uns zu beschreiben, wie man unsere
Musik nennen könnte und wo man unsere Band einordnen kann. Bis jetzt
haben wir noch keine schlüssige Erklärung bekommen. Rockmusik, sicher,
aber in einer Zeit in der ein Revival dem nächsten folgt, ist es uns
wohl gelungen, eine eigene Form zu finden, eine Form die noch nicht
katalogisiert und vermessen wurde. Es heißt: „um etwas neues Neues zu
schaffen, braucht man Wurzeln und Flügel“, und vielleicht sind wir
deshalb so verliebt in unsere Band, weil wir glauben, dass wir beides
haben.
Bei benea vereinigen sich
Freundschaft und heilsame
Raserei, Stilgefühl und aktive Entgrenzung, Komplexität trifft auf
Melodie, Dissonanz auf harmonische Finesse. Fünf Persönlichkeiten, so
verschieden wie Puzzleteile, und doch ein schlüssiges Bild. Nach der
Bandgründung im Sommer 2003 und einigen lokalen Konzerten konnten wir
mit kleinstem Budget unsere erste EP „lay your weapons down“ mit fünf
Songs aufnehmen. Die erste Auflage war schnell vergriffen, und heute
ist die letzte CD der dritten Auflage verkauft worden, insgesamt mehr
als 500 Stück.
Das Video (und zugleich Vorbote des
kommenden,
ersten Longplayers) zu „Sweet Parasite“ wurde Ende letzten Jahres in
Berlin von der „GERMAN FILMSCHOOL“ fertiggestellt und ist seit dato in
den Weiten des Internets und auf unserer Myspace-Page
zu finden.
Über
unsere Konzerte können wir wenig schreiben, für uns vergehen
sie
immer wie im Rausch, aber wir haben noch nie ein
gleichgültiges
Publikum zurückgelassen und hinterher immer mehr Fans und Freunde
gehabt als vorher. Objektiv für unsere Bühnenqualität spricht unter
anderem der erste Platz beim Emergenza-Regio-Finale. Vielleicht muss
man uns aber auch einfach gesehen haben.
„though
lovers be lost love shall not“ , das diesmal komplett in Eigenregie
entstand, steht kurz vor der Fertigstellung.
Grenzen
werden nicht akzeptiert ...